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Zertifikat für berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse

Schülerinnen und Schüler erwerben das Fremdsprachen-Zertifikat der Kultusministerkonferenz als zusätzliche Qualifikation.

Das große Interesse am Erwerb dieses Zertifikats rührt vor allem daher, dass Universitäten, Fachhochschulen und auch Arbeitgeber international vergleichbare Nachweise über die fremdsprachlichen Kompetenzen ihrer Bewerberinnen und Bewerber fordern. Der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen der Kultusministerkonferenz (KMK) lässt eine international vergleichbare Einstufung auf sechs Niveaustufen zu.

Auch dieses Jahr stellten sich Auszubildende im kaufmännisch-verwaltenden Bereich sowie Schülerinnen und Schüler aus Vollzeitschulformen (Fachoberschule und Fremdsprachensekretariat) der Konrad-Adenauer-Schule der Herausforderung, das KMK-Zertifikat zu erwerben. Sie nahmen an einem Zusatzkurs unter der Leitung von der Englischlehrerin Franziska Baltes teil, um optimal auf die KMK-Fremdsprachenzertifikatsprüfung vorbereitet zu sein. Vier Monate lang wurden die Lernenden zwei Stunden pro Woche zielorientiert in Business English unterrichtet. Neben dem Erwerb von Fachkompetenzen in den Themengebieten telephoning und writing business letters wurde der Schwerpunkt auch auf die Vorbereitung der  mündlichen Prüfung gelegt, bei welcher die Prüflinge rollengeleitet in Situationen des Berufsalltags auf Englisch interagieren müssen.

In der abschließenden schriftlichen und mündlichen Prüfung, die nun bereits seit über 10 Jahren an der Konrad-Adenauer-Schule stattfindet,  wurden zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Bereichen Rezeption, Produktion, Mediation und Interaktion geprüft.

Die Mühe der Lernenden hat sich gelohnt: Acht Schülerinnen und Schüler absolvierten erfolgreich ihre KMK-Prüfung auf dem Niveau B2 (Vantage). Drei von vier Schülerinnen und Schülern bestanden die KMK-Prüfung auf dem Niveau B1 (Threshold). Die Lernenden blicken in eine Zukunft der internationalen Möglichkeiten und haben durch das Zertifikat sicherlich einen Pluspunkt bei ihren zukünftigen Bewerbungen geschaffen.

Text: Franziska Baltes und Hildegard Dorth

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