Flughafen live
18 Auszubildende im Fremdsprachensekretariat besuchen die Fraport AG und FraSec Unternehmensgruppe als mögliche Arbeitgeberinnen nach der Ausbildung.
Mit einer schulischen Ausbildung zur staatlich geprüften kaufmännischen Assistentin/zum staatlich geprüften kaufmännischen Assistenten für das Fremdsprachensekretariat bereitet die Konrad-Adenauer-Schule zurzeit knapp 50 junge Menschen auf hochspezialisierten Einsatz im Büro mit Schwerpunkt Sprachen vor. „Die Aufgabe der Suche nach einem Betrieb steht bei der dualen Berufsausbildung vor Beginn der Ausbildung an“, so Bereichsleiter Philipp Budde, „bei der schulischen Ausbildung müssen die Azubis diesen Schritt nach der Ausbildung gehen.“
Um diese berufliche Orientierung zu unterstützen, besucht die Abschlussklasse dieses Schuljahres regelmäßig attraktive Arbeitgeber, die passende Stellen anbieten.
Am Donnerstag, den 16.04.2026 waren 18 Auszubildende in Begleitung der Praxisexpertin Daniela Kirchhoff am Frankfurter Flughafen.
Vorträge der Fraport AG und FraSec Unternehmensgruppe haben spannende Perspektiven für einen Berufseinstieg eröffnet. Als Arbeitgeber mit mehr als 21 Jahren durchschnittlicher Betriebszugehörigkeit ist die Fraport AG eine Arbeitgeberin, die es schafft, Menschen zu qualifizieren und langfristig an sich zu binden. Die FraSec Unternehmensgruppe, die die Hauptorganisation übernommen hat, ist als Einstiegsmöglichkeit mit vielfältigen Aufgaben, sehr interessant für die Auszubildenden.
„Hier bei uns am Flughafen ist kein Tag wie der andere“, meint Serkan Özkaner, Prokurist und Betriebsleiter der FraSec Unternehmensgruppe, „und gerade das lässt die Arbeit bei uns niemals langweilig werden.“
Wie dynamisch sich der Frankfurter Flughafen entwickelt, wurde dann auch ganz praktisch deutlich, denn die Azubis der Konrad-Adenauer-Schule durften als erste Besuchergruppe Einblicke in das neue Terminal 3 bekommen, das erst in einigen Tagen für die Öffentlichkeit freigegeben wird.
Unser Fazit als Schule: Mit über 80.000 Beschäftigten bietet der Flughafen ein riesiges Potenzial für berufliche Perspektiven.
Unser besonderer Dank geht an Sascha Marx und Serkan Özkaner von der FraSec Unternehmensgruppe, ohne die dieser Besuch mit all seinen spannenden Einblicken nicht möglich gewesen wäre.
Text und Bild: Philipp Budde
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