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KAS-Skiwoche 2020 – Mein Klassenraum…die Berge!

Die KAS organisierte zum ersten mal eine klassen- und schulformübergreifende Skiwoche mit 43 Skibegeisterten aus 14 Klassen.

Ein Kurzbericht von Daniela Hartwig (10 KEH 3) und

Bianca Spriestersbach (11 EGBF 1)    

Nach einer langen Busfahrt über Nacht mit viel Stau erreichten wir erst am Samstag Mittag (08.02.) unsere Unterkunft im Zillertal. Zum Glück machte uns Andreas, der Hauswirt, erstmal ein leckeres Mittagessen. Wir waren ein bunt gemischter Haufen von 43 Schülern aus unterschiedlichen Klassen. Somit gab es viele neue Gesichter und Menschen zu entdecken. Aber erstmal mussten wir schlafen und die Skier ausleihen.

Am Sonntag (09.02.) ging es für uns den ersten Tag mit gutem Wetter auf die Pisten im schönen Skigebiet “Kaltenbach / Hochzillertal”. Für viele von uns war es das erste Mal auf Skiern. Andere dagegen konnten schon sehr gut Skifahren. Wir wurden in verschiedene Könnens-Gruppen eingeteilt. Für unsere Beginner, die an diesem Tag zum ersten Mal auf Skiern standen, war es ein aufregender und lehrreicher Tag. Unsere Fortgeschrittenen- und Experten-Gruppen legten sofort auf den Pisten los. Nach dem Ski fahren, ging es für manche direkt zum Après-Ski für andere in die Jugendpension nach Aschau zum Ausruhen.

Am nächsten Tag (10.02.) ging es wieder auf die Piste. An diesem Tag konnten wir sehr stolz auf unsere Beginner sein, denn die meisten konnten schon eine blaue Piste fahren und sind schon richtig gut geworden. Durch Herrn Nädele Frau Thun und Frau Adam lernten wir schnell das Ski fahren.

Am Dienstag (11.02.) war das Wetter im Skigebiet leider nicht so gut. Nach ein paar Stunden Ski fahren ging es für einen Teil der Gruppe in die Therme in Fügen. Abends konnten wir uns für lustige Kartenspiele oder Tischtennisspiele begeistern. Frau Adam wurde unser Tischtennisprofi.

Am Donnerstagabend (13.02.) war Andreas Wierer, der Ortsstellenleiter der Bergrettung Kaltenbach, bei uns in der Jugendpension zu Besuch. Wir konnten ihm viele Fragen stellen. Wir erfuhren, dass er diesen Beruf seit 38 Jahren ehrenamtlich ausübt. Er hat uns viele interessante Geschichten erzählt. Bei einem Notfall, egal zu welcher Uhrzeit, begibt er sich zum Unfallort im Skigebiet. Falls eine Person vermisst wird, sucht er diese, auch bei schlimmen Wetterbedingungen sowie Naturkatastrophen. Bei einem Gondelstillstand seilt er mit seinem Team die Menschen ab.

Nach dem Vortrag unseres Bergretters ging es für einen Teil zum Mickie Krause Konzert in die Postalm. Herr Nau und Herr Krause-Wimbes gingen dabei ordentlich ab.

Am Freitag (14.02.) war leider unser letzter Tag. Wir gingen natürlich ein letztes Mal auf die Piste und waren traurig, dass sich unsere Skiwoche dem Ende zuneigt. Am Abend war Kofferpacken und Zimmer aufräumen angesagt. Samstag (15.02.) früh um halb sechs ging es für uns auf den Nachhauseweg.

Unsere Skikünste konnten wir Tag für Tag verbessern, deshalb möchten wir uns nochmal bei Herrn Nau, Frau Adam, Herrn Krause-Wimbes, Frau Thun, Herrn Nädele und Frau Baltes herzlich bedanken.

Eindrücke der Fahrt:

Fotos: alle Teilnehmer*innen

 

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